Mehr „vinzentinisch“ leben und arbeiten…

Geschäftsführung, Dienststellenleitungen und deren Stellvertretungen betrachten ignatianische und vinzentinische Spiritualität

Für einen und einen halben Tag haben sich die Dienststellenleiter*innen und ihre Stellvertretungen zusammen mit den mit der Geschäftsführung Beauftragten für einen Einkehrtag im Kölner Provinzialat zusammengefunden. Ziel war die gemeinsam formulierte Frage, wie in den Einrichtungen mehr „vinzentinisch“ gelebt und gearbeitet werden kann. Dass dieses „Mehr“ vor allem im Sinne des ignatianischen „Magis“ – mehr in die Tiefe gehend – meint, stand schnell fest. Dennoch wurden „Verlockungen“ formuliert, die dem einen Ziel dienen können: Der Spiritualität von Vinzenz und Louise in der Weise des Wirkens, des Lebens  und des Arbeitens Ausdruck zu geben. Stellt Ignatius von Loyola eine Spiritualität zur Verfügung, die beim Einzelnen ansetzt und auf dessen Sendung zielt, so wurde Vinzenz dagegen gelesen, dessen Spiritualität vor allem beim Dienst, bei der Sendung ansetzt und die Spiritualität des/der Einzelnen von hier aus formt.
Hier können Sie die Ablaufplan dieses Einkehrtages downloaden, daneben findet Sie ein Notizblatt zur Unterscheidung von Religion, Frömmigkeit und Spiritualität sowie eine Zusammenstellung von Aussagen zu Gottes-, Menschen-, Welt- und Selbstbild aus der „Betrachtung zur Erlangung der Liebe“ bei Ignatius (EB  230-237) und aus Zitaten des hl. Vinzenz von Paul.

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