16. Sonntag im Jahreskreis – Der vergessene dritte Bruder

  • Predigten
  • –   
  • –   

„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast…“

Ich sehe meine Nichten und Neffen schon schmunzeln, wenn sie dieses „Komm, Herr Jeus, sei du unser Gast…“ lesen. Meine gesamte Familie weiß, wie sehr ich dieses Tischgebet hasse, und das aus zwei Gründen: zum einen sind immer schon wir bei Jesus zu Gast, wir können ihm für seine Gastfreundschaft uns gegenüber danken, aber sicher nicht darum bitten, dass er bei uns zu Gast sein möge, er braucht diese Bitte nicht, es ist ja sein tiefster Wunsch, bei uns Menschen, besser: in uns Menschen zu wohnen. Zum zweiten ist dieses Gebet in meinen Augen ein frommer Brauch, gehört in den Bereich der Frömmigkeit – ich wünschte mir mehr ein Innehalten vor dem Essen, das sich aus dem Bereich der Spiritualität „speist“, einen Moment der Stille, in dem ich meiner Dankbarkeit für alles Gewachsene und Gewordene an diesem Tag Ausdruck verleihe, in Worten oder in gemeinsamer Stille.

Aber wie dem auch sei, das „Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast …“ ist für die beiden Schwestern Marta und Maria im heutigen Evangelium Wirklichkeit geworden. Das Johannesevangelium nennt noch Lazarus als dritten im Haus lebenden Menschen, im Lukasevangelium taucht er nicht auf.

„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast…“ – Jesus kommt in ein Dorf, bei Johannes ist es Betanien nahe Jerusalem, und Marta, so heißt es bei Lukas, nahm ihn gastlich auf. Ihre Schwester Maria setzt sich Jesus zu Füßen und hörteseinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Und dann bricht es aus Marta heraus: „Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen“ (Lk 10,40). Und dann die Antwort Jesu – malen Sie sich mal seine Tonlage, seine Mimik dabei aus: „Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil erwählt, der wird ihr nicht genommen“ (Lk 10,41f)

» Gemeinhin gilt diese Erzählung von Marta und Maria als eine Typologie zweier alternativer Konzepte von Arbeit und Gebet: der ‚vita activa‘ und der ‚vita contemplativa‘ – der handelnden und der betrachtenden Lebensführung -, doch sie ist mehr: sie veranschaulicht die Art, in welcher Jesus Menschen heilte, indem er ihnen ein Stück Himmel auf die Erde holte. Sie schildert gerade nicht, wie Menschen ihr Leben zwischen Machen und Meditieren aufzuspalten haben, son-dern sie bietet an, innezuhalten und ein sinnlos gewordenes Tun zu ersetzen durch ein ruhiges Verweilen; sie erzählt von einer möglichen Synthese des Daseins oder genauer, von der Begründung allen Tuns in einem in sich gesammelten Seins. «
Drewermann, Eugen (2009): Das Lukasevangelium Bd.1: Bilder erinnerter Zukunft, Düsseldorf, 783.

Vita actvia vs. Vita contemplativa – eine unechte Alternative

Die Auslegung dieser Geschichte von Maria und Marta, von „Typen“ wie Maria und Marta und von Herausbildung von Gemeinschaften am Beispiel von Maria und Marta hat in der Kirche Unglaubliches bewirkt, ähnlich wie die vorangehende Geschichte vom barmherzigen Samariter. Eugen Drewermann schreibt in seinem Lukas-Kommentar: „Gemeinhin gilt diese Erzählung von Marta und Maria als eine Typologie zweier alternativer Konzepte von Arbeit und Gebet: der ‚vita activa‘ und der ‚vita contemplativa‘ – der handelnden und der betrachtenden Lebensführung -, doch sie ist mehr: sie veranschaulicht die Art, in welcher Jesus Menschen heilte, indem er ihnen ein Stück Himmel auf die Erde holte. Sie schildert gerade nicht, wie Menschen ihr Leben zwischen Machen und Meditieren aufzuspalten haben, sondern sie bietet an, innezuhalten und ein sinnlos gewordenes Tun zu ersetzen durch ein ruhiges Verweilen; sie erzählt von einer möglichen Synthese des Daseins oder genauer, von der Begründung allen Tuns in einem in sich gesammelten Seins.“[1]

M.a.W.: Es geht – und auch dieser Gedanke ist uralt – nicht um ein Nebeneinander von Marta und Maria, sondern um ein Ineinander beider „Muster“ in mir. Und es geht nicht darum, das „Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast…“ vor dem Essen zu sprechen, sondern diesen Herrn Jesus im Ganzen des Weltgeschehens (ok, dann auch beim Essen) zu suchen, zu erspüren, mich von ihm ansprechen zu lassen und ihm zu antworten.

» Demgegenüber erscheint eine Dreiteilung der Welt in die objektive Welt der Dinge, in die soziale Welt der Menschen und in die subjektive Innenwelt der Gefühle, Wünsche und Empfindungen [...| bereits als das Ergebnis einer nachfolgenden mentalen und (prä-)sprachlichen Operation [...]. Wenn ich im Folgenden also von Welt oder von Weltbeziehung rede, so ist damit, sofern keine weitere Differenzierung erfolgt, stets alles zugleich gemeint: die subjektive, die objektive und die soziale Welt. «
Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, 2. Aufl., Berlin, 69.

Ihn suchen und mich finden lassen – im Ganzen der Welt

Für den „frommen“ Menschen ist die Aufnahme Jesu als Gast im eigenen Haus ein unglaubliches Erlebnis. Für den „spirituellen“ Menschen dagegen ist es eine geistliche Voraussetzung, dass dieser Jesus in sich sowie im Gesamt der Welt zu finden ist. „Welt“ möchte ich hier verstanden wissen im Sinne Hartmut Rosas. Er beschreibt eine „Dreiteilung der Welt in die objektive Welt der Dinge, in die soziale Welt der Menschen und in die subjektive Innenwelt der Gefühle. […| Wenn ich (i.e. Hartmut Rosa, H.K.) im Folgenden also von Welt oder von Weltbeziehung rede, so ist damit, sofern keine weitere Differenzierung erfolgt, stets alles zugleich gemeint: die subjektive, die objektive und die soziale Welt.“[2]

Jesus suchen (oder jedes andere Handeln) in der objektiven Welt der Dinge, in der eigenen sozialen Welt und in der persönlich-subjektiven Innenwelt der Gefühle – und mehr noch: mich von ihm finden lassen in jeder der drei Welten: für dieses Unternehmen genügt nicht eine Unterteilung von vita activa und vita contemplativa. Da fehlt mir ein „dritter Bruder“, neben Maria und Marta, da fehlt mir die Leidenschaftlichkeit als Motivation allen Tuns, und es ist die Lehre vom Enneagramm, die mir da weiterhilft. Ich nehme mir als „gedachten Bruder“ den Petrus, den ich Maria und Marta an die Seite stellen möchte (sorry, aber von Lazarus ist zu wenig überliefert).

» Wir haben nicht direkt die ungeeigneten Seiten aus dem Menschen herausgeschnitten, als den wir uns erkannt hatten. Wir sind in eine Sicht unserer selbst hineingewachsen, die uns erken-nen lässt, wie absurd wir einst waren, und uns darüber lachen lässt. [...] Immer mehr werden wir mit dem Menschen versöhnt werden, der wir sind, und uns selbst immer weniger beurteilen und uns Vorwürfe machen. Der paradoxe Kampf unseres paradoxen Selbst tut uns mehr und mehr leid. «
Zuercher, Suzanne (1995): Neun Wege zur Ganzheit. Die Spiritualität des Enneagramms, Freiburg, 68.

Jesus erkennen und mich erkennen lassen: Der Kopf-, der Herz- und der Bauchtyp

Es geht darum, Jesus einen Platz im „eigenen Haus“ anzubieten, ihn in das eigene Leben hereinzulassen und ihn zu bitten, dieses Leben mit mir zu teilen. Und es geht darum, auf ihn zu hören, damit ich meine eigene Antwort der Liebe zu ihm (so formuliert Ignatius von Loyola das) zu geben vermag. Das Enneagramm kennt drei Muster:

Da ist – in Maria – der Kopftyp[3]. Um Jesus zu entdecken, hört sie zu, (läse und studierte sie, wenn sie es könnte), geht ganz auf in dem, was ihr zu Ohren kommt. Sie fragt nach, hat Zweifel, ist skeptisch und will Überzeugung; ihr Grundgefühl ist ängstlich, zurückhaltend, sie liebt den Rückzug. Der Apostel Thomas wird bei Zuercher als Idealbild des Kopftypen beschrieben. „Die Angehörigen dieser Gruppe machen in jeder Situation erst einmal einen Schritt nach hinten, um nachzudenken.“[4] Oder auch: „Während andere im Leben vorankommen, Entscheidungen treffen und handeln, bleiben sie zurück und suchen nach dem Schlüssel, der ihnen den notwendigen Antrieb zum Handeln gibt.“[5] Im Evangelium ist das Maria, die dem Herrn zu Füßen sitzt und seinen Worten lauscht. Sie hat nach den Worten Jesu „den guten Teil gewählt“ (Lk 10,42), aber nicht in einer Alternative von vita contemplativa und vita activa, sondern um nach dem Abwägen all dessen, was des Abwägens bedarf, „von einer bloßen Wahrnehmungs- und Konsumhaltung zur ganzheitlichen Antwort des Glaubens zu gelangen.“[6] Es geht um das Tun, um das Vorbereiten des Bestehens in der vita activa – eben nach dem Erwägen! Jesus ruft sie quasi aus sich heraus.

Da ist – in Marta -der Herztyp. Menschen dieser Gruppe suchen und finden Jesus im Nächsten. „Die starke Besorgtheit, in die alle anderen Gefühle übersetzt werden, hält sie ständig auf Trab. Sie meinen, ihre Liebe am besten zeigen zu können, wenn sie sich um den anderen kümmern, ihm Gefälligkeiten erweisen und ihn bedienen. Das gilt vor allem dann, wenn sie den Verdacht haben, dass der Gefühlsreichtum, den sie bei anderen Leuten beobachten, ihnen fehlt.“[7] „Sie tun sich schwer, bei sich selbst zu bleiben.“[8] Ihr Grundgefühl ist eine innere Leere, oft eine gespürte Wertlosigkeit im Vergleich zu anderen. Marta, so steht es im Evangelium, war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Sie tut es, obwohl es sie ärgert, dass Maria Jesus zu Füßen sitzt und seine Worte aufnimmt. Und ihr Gefühl will sie zur Emotion Jesu machen: „Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mir die Arbeit allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen“ (Lk 10,40). Maria Magdalena am Grab wird bei Zuercher als Idealbild des Herztypen beschrieben. Sie hat ihren Plan, den sie am Grab ausführen will, um sogar noch dem Leichnam Jesu zu dienen. Hier wie dort handelt Jesus gleich: er ruft in Betanien Marta, am Grab Maria Magdalena bei ihrem Namen! Werden die Kopftypen „aus sich heraus“ gerufen, werden die Herztypen „in sich hinein gerufen“; ruft Jesus den Kopftypen in den Kontakt zur Welt, so ruft er die Herztypen in den Kontakt zu sich selbst. „Jesus zeigt ihr, wie sie wirklich mit anderen zusammen sein sollte – als Zeugin für die Gegenwart des Lebens selbst in dieser Welt. Sie hatte zu sich, hatte ihr Selbst gefunden, und das eröffnete ihr ein Leben, das über die Grenzen von oben und unten hinausging und sie tragen konnte. Sie kannte Jesus, weil sie sich selbst kennengelernt hatte.“[9] Beim Herzmenschen geht es um das Erkennen, das Erwägen und das Abwägen seiner selbst – vor der Entscheidung zum Tun.

Da ist – in Petrus – der Bauchtyp. Menschen dieser Gruppe sind weder durch die Sorge um die anderen noch durch die Sorge um sich selbst getrieben; „sie reagieren unmittelbar und spontan auf das, was ihnen begegnet und filtern die Wirklichkeit nicht erst durchs Hirn.“[10] Ihr Grundgefühl sind Leidenschaften – und das im doppelten Sinne des Wortes: sie sind mit ganzer Sache dabei – aber oft so ungebremst und eben leidenschaftlich, dass letztlich Leiden geschaffen wird. Denken Sie an den Petrus, der vom Boot ins Wasser springt, Jesus entgegen – als Jesus ihnen auf dem See wandelnd ruft, aber auch am Ostermorgen, als Jesus an Land steht; denken Sie an den Petrus, der dem Knecht Malchus bei der Gefangennahme Jesu das Ohr abhaut, oder an den Petrus, der drei Hütten bauen will lauf dem Tabor, bei der Verklärung Jesu. Eben dieser Petrus am See Genezareth wird bei Zuercher als Idealbild des Bauchtypen beschrieben. Er ergänzt den Kopftyp („Maria“ oder „Thomas“) und den Herztyp („Marta“ oder „Maria Magdalena“). Leidenschaftlich setzt er sich für die Botschaft Jesu, für das Reich Gottes ein, getrieben von einem Streben nach Gerechtigkeit und Vollkommenheit. In der Auferstehungsgeschichte in Joh 21 ruft Jesus ihn zur Hingabe, zum Sich-Einlassen auf andere und anderes, die/das außerhalb seiner selbst liegt. Jesu Einladung zu dieser Hingabe an die Wirklichkeit der Welt zielt auf Erbarmen, Wachstum und letztlich auf Liebe. Jesus für sich und in sich entdecken heißt für den Bauchtyp einzuwilligen, dass er die Welt nicht mehr retten muss, weil sie in Jesus schon gerettet ist. Das muss nicht sein Engagement ändern, es ändert aber die Motivation seines Engagements.

» Wenn und sofern es also richtig ist, dass sich die menschlichen Daseinsformen über die Art und Weise ihrer Weltbeziehung erschließen lassen, und wenn es zutrifft, dass sich diese Weltbeziehungen grundlegend über Resonanzerfahrungen und Resonanzsensibilitäten etablieren, deren Ausbildung (und/oder Veränderung) ihrerseits wiederum sozial organisiert wird, dann erscheint eine Kritik der Resonanzverhältnisse als die elementarste und zugleich umfassendste Form der Gesellschaftskritik. «
Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, 2. Aufl., Berlin, 70.

Kirchenkritik als Kritik der Resonanzverhältnisse

Seit einigen Wochen versuche ich aufzuzeigen, dass die Resonanztheorie Hartmut Rosas eine Menge Sprengstoff für das Nachdenken über Kirche in sich hat – nicht, um zu zerstören, sondern um wegzusprengen, was hindert und freizulegen, was dient.

Ein nicht ganz leicht zu lesendes Zitat von Hartmut Rosa lautet: „Wenn und sofern es also richtig ist, dass sich die menschlichen Daseinsformen über die Art und Weise ihrer Weltbeziehung erschließen lassen, und wenn es zutrifft, dass sich diese Weltbeziehungen grundlegend über Resonanzerfahrungen und Resonanzsensibilitäten etablieren, deren Ausbildung (und/oder Veränderung) ihrerseits wiederum sozial organisiert wird, dann erscheint eine Kritik der Resonanzverhältnisse als die elementarste und zugleich umfassendste Form der Gesellschaftskritik.“

Als menschliche Daseinsformen stehen hier die Kopf-, Herz- und Bauchmenschen. Als Weltbeziehung in der Welt der Religion nehme ich das „Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast…“ Es steht für mich stellvertretend für eine überkommene Frömmigkeit, für Lebensvollzüge der Kirche, die zwar eine Zugehörigkeit zur (wie auch immer betenden) Kirche ausdrückt, die aber auch bar jeder Spiritualität und Erfahrung von Spiritualität ist, oder die heftige Resonanzkritik erfahren.

Gegenwärtigkeit hilfreich scheint mir die Frage zu sein, welche Art und Weise der Begegnung mit Jesus welche Resonanzerfahrung in mir und in anderen hervorruft. Gleichzeitig ist es – je nachdem, ob Kopf-, Herz- oder Bauchtyp – hilfreich, sich seiner eigenen Resonanzsensibilitäten sicher zu sein, um in den verschiedenen Sozialformen des Kirchlichen (oder außerhalb davon) meinen Platz zu finden – und die anderen „Plätze“ zu verstehen oder auch (im doppelten Sinne) sein zu lassen. Das, was Rosa als „Kritik der Resonanzverhältnisses als die elementarste und umfassendste Form der Gesellschaftskritik“ beschreibt, gilt vice versa auch als Kirchenkritik.

Die Unterscheidung zwischen vita activa und vita contemplativa als Ordnungsmomente in der Kirche mag noch gelten, ist aber überholt! Spiritualität in der Kirche kennt das eine, das andere, und geht darüber hinaus – und lebt alles drei in einem; es gibt so etwas wie eine Dreifaltigkeit, in der drei Personen – Maria, Marta, Petrus – in einem Wesen leben. Christsein heißt, die Maria, die Marta und den Petrus in mir kennen lernen, alle in Kontakt mit Jesus bringen und jede und jeden einzelnen (und dann alle zusammen) von Jesus rufen lassen. So könnte es gehen.

Amen.

Köln 16.07.2022
Harald Klein

[1] Drewermann, Eugen (2009): Das Lukas-Evangelium, Bd. 1: Bilder erinnerter Zukunft, Düsseldorf, 783.

[2] Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, 2. Aufl., Berlin, 69.

[3] vgl. für das Folgende Zuercher, Suzanne (1995): Neun Wege zur Ganzheit. Die Spiritualität des Enneagramms, Freiburg (bes. 72-92); Rohr, Richard/Ebert, Andreas (1991): Das Enneagramm. Die neun Gesichter der Seele, 9. Aufl., München

[4] Rohr, Richard, Ebert, Andreas (1991): a.a.O., 42.

[5] Zuercher, Suzanne (1995): a.a.O., 79.

[6] a.a.O., 81.

[7] a.a.O., 72.

[8] Rohr, Richard, Ebert, Andreas (1991): a.a.O., 41.

[9] a.a.O., 75.

[10] Rohr, Richard, Ebert, Andreas (1991): a.a.O., 40.