Aktuelle Themen

  • Dem Leben Gestalt geben

    • 29. April 2022  –  Keine Kommentare

    Um was es geht Wir erleben uns in einer Vielzahl von Rollen: im Studium, in der Partnerschaft, mir selbst gegenüber, als Freundin oder Freund, als Kollegin oder Kollege, einer Gemeinschaft zugehörig usw. Es gibt so etwas wie die Sehnsucht nach einem roten Faden, der diese Rollen durchzieht und vielleicht sogar zusammenbindet. Der Begriff der „Gestalt“ […]

  • 2. Sonntag der Osterzeit – Thomas, oder: Eigenhändig glauben

    • 22. April 2022  –  Keine Kommentare

    Jerusalem, kurz nach Ostern Da sitzen sie, am Abend des ersten Tages der Woche, die zehn Jünger, ein elfter Jünger, Thomas, fehlt, und der Zwölfte hat sich das Leben genommen. In seinem Kommentar zum Johannes-Evangelium schildert Eugen Drewermann die Situation mit seinen eigenen Worten: „Sie hocken wieder drinnen – ausdrücklich wird es versichert – bei […]

  • Ostern ausdeuten: Die Auferstehungsworte der vier Evangelien

    • 19. April 2022  –  Keine Kommentare

    Um was es geht Damit Ostern nicht nur ein mehr oder weniger frommer Rückblick auf das Leben Jesu bzw. ein oft fleischlos gewordener Ausblick auf ein eigenes Leben nach dem Tode ist, mag die eigene Betrachtung der Auferstehungsworte aus den vier Evangelien helfen, über sie einen Einblick in das gegenwärtige Leben und Erleben von Ostern […]

  • Ostermontag – Sehnsucht, oder: (Sich) Sehnen ist auch eine Sucht

    • 16. April 2022  –  Keine Kommentare

    Der Auferstandene, … die Hobbits… Wilde Spekulationen gab es nach dem Verfassen des „Kleinen Hobbits“, den J.R.R. Tolkien zwischen 1930 und 1936 schrieb, mehr noch nach dem berühmteren Dreiteiler „Der Herr der Ringe“, der zwischen 1937 und 1949 erschien. Die Kritiker zerrissen und zerfleischten sich über der Frage, ob Tolkien mit letzterem eine Allegorie auf […]

  • Ostern – Auferstehung, oder: (Sich) Ausrichten

    • 16. April 2022  –  Keine Kommentare

    „… es gibt immer einen Weg hindurch“ Sie erinnern sich an das Zitat von Eckhart Tolle, das die Situation der Panikzone im Leben und Geschick Jesu an Karfreitag so treffend umschreibt: „Wenn es keinen Weg hinaus gibt, gibt es immer einen Weg hindurch.“[1] Ostern feiern heißt nichts anderes, als durch den ausweglosen Karfreitag, durch das […]

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