Aktuelle Themen

  • Vierter Adventssonntag:
    (In) Gottes Traum leben

    • 19. Dezember 2025  –  Keine Kommentare

    Gottes Traum – als gen.subj. und gen.obj. Du kennst diesen Spleen von mir wahrscheinlich schon – ich liebe es, Genitivwendungen daraufhin zu betrachten, wie sie sich verändern, je nachdem sie „Subjektgenitive“ sind, bei denen das Genitivwort das Subjekt der Handlung ausdrückt – bei „Gottes Traum“ liegt der „Subjektgenitiv“ vor, wenn es um einen Traum geht, […]

  • Dritter Adventssonntag:
    Was hast du sehen wollen?

    • 13. Dezember 2025  –  Keine Kommentare

    Die Bilder in deinem Kopf Zwei kleine Übungen aus Psychologie-Vorlesungen, die mir noch sehr präsent sind. Ich kann es dir nur aufschreiben, wirksamer ist, es, wenn du den Satz hörst: „Professor Müller betritt die Aula“. Wenn du magst, schließe deine Augen und sage dir diesen Satz – und dann beobachte, welche Bilder dir dein Gehirn, […]

  • Zweiter Adventssonntag:
    Vorlaufende und Entgegenkommende

    • 4. Dezember 2025  –  Keine Kommentare

    Der Vorläufer – Johannes der Täufer verweist auf Jesus Schon ist die erste Woche des Advents vorbei, und an manchen Adventskränzen muss die erste Kerze ausgetauscht werden, ist sie doch abgebrannt. Vielleicht ein wenig plump, dieser Übergang, stellt doch das Evangelium dieses Sonntags Johannes den Täufer in den Mittelpunkt, der „brennt“ für den Hinweis auf […]

  • Verw:ortet 12/2025: Byung-Chul Han: Sprechen über Gott. Ein Dialog mit Simone Weil (II)

    • 1. Dezember 2025  –  Keine Kommentare

    Um was es geht Den kleinen Essay des in Berlin dozierenden Philosophen, Kultur- und Literaturwissenschaftler und Theologen Byung-Chul Han (*1959 in Seoul/Südkorea) zum Thema „Sprechen über Gott“ habe ich bereits in verw:ortet 11/2025 vorgestellt. Byung-Chul Han notiert – wie in den meisten seiner Essays – in kurzen Abschnitten wesentliche Inhalte zu dem, was im jeweiligen […]

  • Erster Adventssonntag:
    Beständig im Wandel

    • 26. November 2025  –  Keine Kommentare

    „Nichts ist beständiger als der Wandel“ „Bist du aber groß geworden“, sagt die Großmutter dem 16jährigen Enkel, und er dreht die Augen. „Köln ist auch nicht mehr, was es mal war“, sagt der Verkäufer am Marktstand, und ich würde ihn gerne Frage, wie Köln denn vor dem, „was es mal war“, wohl gewesen sein möge. […]

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