Aktuelle Themen

  • „Werft das Netz noch einmal aus!“ (Joh 21,6) – Master-Thesis

    • 23. März 2018  –  Keine Kommentare

    Das Forschungsprojekt zur Master-Thesis Der Wahl dieses Forschungsprojektes liegt eine konkrete Anfrage an mich zu- grunde, sie ist eine Art „Auftragsarbeit“. Die „Gemeinschaft Christlichen Lebens“ (GCL), mit er ich seit 1999 verbunden bin und der ich seit 2001 angehöre, möchte ihren nicht mehr zeitgemäßen Internetauftritt verändern und fragt um meine Mithilfe an. Eine kleine Arbeitsgruppe […]

  • Kompetenzen, Erwartungen, Qualifikationen – ein Forschungsbericht

    • 23. März 2018  –  Keine Kommentare

    „Welche Erwartungen haben Anstellungsträger an die Fachkräfte in der Sozialen Arbeit?“ Zehn Monate lang beschäftigten wir uns zu viert mit dieser Frage, für die wir uns im Rahmen eines Forschungsprojektes des Master-Studienganges für „Soziale Arbeit in internationaler Perspektive“ an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln entschieden hatten. Die Begleitung unserer Forschergruppe war vielversprechend: Mit Prof. […]

  • „Helfen zu Eurer Freude“ (2 Kor 1,24) – Seelsorge in einem Caritasverband

    • 23. März 2018  –  Keine Kommentare

    Mehr als nur ein Planspiel… Im Caritasverband für die Stadt Köln (CVK) soll die Stelle eines Seelsorgers eingerichtet werden. Die Konzeptentwicklung soll im Master-Studiengang „Soziale Arbeit in internationaler Perspektive“ der KatHo Köln rück- und eingebunden werden, genauer in das Modul 5 „Soziale Arbeit mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft“ und darin in die Lerneinheit […]

  • „Orte des Aufatmens“ – ein Essay

    • 23. März 2018  –  Keine Kommentare

    Aufatmen können, aufatmen dürfen Kennen Sie das, dass Sie „aufatmen“ können oder müssen? Erinnern Sie das letzte Mal, dass Sie „aufgeatmet“ haben? Wo war das? Was war geschehen? Wovon mussten Sie „aufatmen“? Und wo, bei wem konnten Sie „aufatmen“? Das Neue Testament kennt das Aufatmen auch, es spricht in den Tagen nach Tod und Auferstehung […]

  • Transnationalität – oder: ein Leben in mehreren „Welten“

    • 23. März 2018  –  Keine Kommentare

    „Heute hier, morgen dort“ „Transnationalität“ verstehen als ein Leben und ein Zuhause sein in mehreren „Welten“: die Anführungszeichen sind in dieser Arbeit das eigentlich Wichtige. Es geht um die „Polin“, die für mehrere Wochen in Deutschland im Haushalt eines Kranken mit lebt und mit arbeitet, um den „Wanderarbeiter“ bei der Spargelernte, um den „japanischen Unternehmer“ […]

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