Über Lyrik ins Beten kommen
Seit Mai 2018 wohnt die wunderschöne Reclam-Sammlung „Monatsgedichte“ bei mir. In „verdichteter“ Sprache dem Geheimnis des Lebens auf die Spur zu kommen ist etwas, was mich bereichert. So möchte ich unter dieser Überschrift gerne den einen oder anderen lyrischen Text, aber auch andere kurze Texte oder Zitate einstellen und zum Nach-Denken anbieten. Viel Freude mit diesen Texten wünsche ich Euch und Ihnen.
Harald Klein, Köln
Rose Ausländer – Blinder Sommer
Rose Ausländer – Der Engel in dir
Rose Ausländer – Der Löwenzahn
Rose Ausländer – Ich schmücke einen Osterbaum
Rose Ausländer – Noch bist du da
Dietrich Bonhoeffer – Wer bin ich
Susanne Brandt – Wir üben Futur
Berthold Brecht – Alljährlich im September, wenn die Schulzeit beginnt
Christine Busta – Schnee im Advent
Madeleine Delbrel – Geht in euren Tag hinaus
Hilde Domin – Die schwersten Wege
Hilde Domin – Indischer Falter
Hilde Domin – Nicht müde werden
Hilde Domin – Ziehende Landschaft
Christine Eggers-Faschon – Ein Trausegen
Erich Fried – Eine Art Liebesgedicht
Erich Fried – Kalter Tag im März
Robert Gernhardt – Zum Muttertag
Johann Wolfgang von Goethe – Willkommen und Abschied
Peter Härtling – Erwünschter Brief
Ulla-Hahn-Ist-das-dein-Geheimnis-Leben
Harald Hartung – Vor dem Frost
Karl Krolow – Frühling im großen und ganzen
Juliane Liebert – grob gefasst
Christian Morgenstern – Mensch und Blitz
Heiner Müller – Ich kann dir die Welt nicht zu Füßen legen
Raine Maria Rilke – Der Tod ist groß
Rainer Maria Rilke Rainer – Über die Geduld
Rainer Maria Rilke – Vor lauter Lauschen und Staunen still sein
Peter Rühmkorf – Bleib erschütterbar und widersteh
Werfel, Franz – Wiesenblüten geistig erschaut