Aktuelle Themen

  • 21. Sonntag im Jahreskreis – Ich bin nicht gefragt!

    • 23. August 2020  –  2 Kommentare

    Ein „Absacker“-Evangelium Schon wieder! Vor drei Sonntagen das Evangelium von der Brotvermehrung, kurz davor an den Sonntagen wie an den Werktagen das Gleichnis vom Sämann mit allen Auslegungen, die die Jünger erfragen. Es gibt Evangelien, die haben einen „Absacker“-Charakter: Der, der sie vorliest, sieht, wie die, die stehend oder sitzend zuhören, in sich zusammensacken. Schon […]

  • Gesprächsimpulse zu Röser, Johannes (2019): Die Ruhe zur Unruhe

    • 17. August 2020  –  Keine Kommentare

    Das Vorhaben Johannes Röser, Chefredakteur des „Christ in der Gegenwart“ hat in CiG 71(2019), Heft 32 (S. 355f) einen herausfordernden Artikel zur Rolle der Rituale und des Ritus vor allem der Eucharistiefeier geschrieben. Für eine Gruppe von Priestern im Rahmen des Selbstorganisierten Lernens sind Zitate aus diesem Artikel zusammengestellt und mit Impulsfragen versehen worden. Die Lektüre […]

  • 20. Sonntag im Jahreskreis – Die Not herausschreien

    • 16. August 2020  –  Keine Kommentare

    „Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit…“ Jesaja hat gut reden. Das Recht wahren, und Gerechtigkeit üben! Dann, wenn ich gut drauf bin, mag das gehen. Dann ist „das Recht wahren“ und „Gerechtigkeit üben“ mehr Frucht als Wurzel eines gelingenden Lebens. Aber was, wenn die Umstände sich ändern? Wenn ich selbst in Anfechtungen stecke, seien sie […]

  • Maria Himmelfahrt – oder: Brauche ich Maria?

    • 15. August 2020  –  Keine Kommentare

    Brauche ich Maria? „Ich sehe dich in tausend Bildern, / Maria, lieblich ausgedrückt, / doch keins von allen kann dich schildern, / wie meine Seele dich erblickt. // Ich weiß nur, dass der Welt Getümmel / seitdem mir wie ein Traum verweht, / und ein unnennbar süßer Himmel / mir ewig im Gemüte steht.“ (Georg […]

  • 19. Sonntag im Jahreskreis – Der Sprung in die Welt

    • 7. August 2020  –  Keine Kommentare

    Ins Offene! Friedrich Hölderlins Elegie „Der Gang aufs Land“ ist seinem Freund Landauer gewidmet. Die Anfangsworte „Komm! Ins Offene! Freund!“ sind Sehnsuchtsworte, sind Anfangsworte, die einen neuen Schritt, eine neue Richtung im Leben einleiten können. In Zeiten von Corona hat das „Offene“ einen schillernden und oft negativ konnotierten Beigeschmack, ihm fehlt die Perspektive der Hoffnung. […]

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